IPGarten BLOG

IGA Abschlussbericht-0
17. Oktober 2017
|

IGA Abschlussbericht

Unser Bericht über eine wunderbare Zeit

Seit dem 15.10.2017 ist die IGA 2017 Geschichte. Unsere Firmengeschichte haben die 186 Tage seit dem 15.04.2017 mit- und weiterentwickelt. Dank der IGA konnten wir mit Hilfe von Vorträge mit Live-Stream auf Radio 1 , einer Vielzahl von Besucher*innen und diversen Radioberichten (u.a. auch FluxFm) unsere Bekanntheit spürbar steigern. Nicht zu vergessen ist die Kooperation der IGA mit der re:publica und der damit verbunden Themenserie von „Digitalisierung im Grünen“ und unser Vortrag auf der re:publica. Sie hat auch dazu beigetragen, dass wir z.B. mit Herrn Michael Müller (regaierender Bürgermeister von Berlin) auch Personen mit einer gewissen Entscheidungskraft den IPGarten präsentieren konnten.

Unser ganz besonderer Dank geht an die Malzfabrik. Ohne unseren Vermieter wäre es für unseres junges Unternehmen kaum möglich gewesen, solch eine prominente Fläche zu bewirtschaften. Die Malzfabrik hat uns absolut harmonisch in ihr Gesamtkonzept eingebaut und uns einen sehr wirksamen Bereich direkt am Hauptweg freigehalten. Durch die kontinuierliche Betreuung des Marktstandes hatten die Besucher*innen stets Ansprechpartner*innen und konnten im Dialog mehr über die Malzfabrik und den IPGarten erfahren.

 

Ein großes Lob geht aus unserer Richtung an das gesamte Team der IGA. Wir sagen: „Die IGA war ein Erfolg.“. Leider spricht die Zahl der Besucher*innen eine etwas andere Sprache. Hierfür sei aber auf einen sehr mangelhaften Sommer und eine vielleicht nicht 100% richtige Preispolitik verwiesen. Die Ausstellungsfläche auf der IGA hatte aber für jede*n was zu bieten. Ein paar Highlights zur allgemeinen Erinnerung sollen folgend erwähnt sein:

der Weltacker – auf 2.000 m² wurde Einblick in das Prinzip des Weltackers und die aktuelle Flächenaufteilung in der Landwirtschaft gegeben. Besonders inspirierend war die Anbaufläche für ein Bier sowie der Unterschied zwischen vegetarischen Gerichten und solche mit Fleischanteil.
der Campus – Zehntausenden von Schüler*innen wurden im grünsten Klassenzimmer Berlins Inhalte und Aspekte aus den Bereichen Ökologie, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit, … vermittelt.
Gärten der Welt – diese haben sich nochmal rausgeputzt und in tollem Glanz präsentiert und können auch in den folgenden Jahren besucht werden. Ein Highlight stellte auch die Friedhofsausstellung dar.
Jurassic Park – eine bisher ausgestorbene Rinderrasse wurde mit Hilfe eines Genfundes in einem Kühlschrank wieder zum Leben erweckt.
Kienbergterrassen – nicht nur wegen der Malzfabrik und dem IPGarten ein Highlight. Entlang der Terrassen waren verschiedene Firmen, NGOs und allgemeine Informationen zu erfahren und erleben.
Konzerte und Liveacts – in dem 5.000er Stadion präsentierte sich nicht nur Frank-Walter-Steinmeier sondern auch eine Vielzahl von Künstler*innen mit internationalen Ruhm.
Eingliederung in die Natur – die gesamten Ausstellungsflächen und Beete wurde sehr naturverbunden in die Umgebung integriert. Ein allzu starker Eingriff wurde an sehr vielen Stellen vermieden und die ansässige Flora und Fauna konnte sich rund um die IGA weiter gut entwickeln und ausbreiten.
Wolkenhain & Seilbahn – Seilbahnen kennt man eher aus Bergregionen. „Mitten“ in der Stadt stellt es immernoch eine kleine Überraschung dar. Mit etwas Glück konnte man eine der Bahnen mit Glasboden ergatten und konnte die luftigen Höhen noch mehr genießen. Wem die Aussicht aus der Gondel noch nicht gereicht hat, der hat die letzten Stufen zum Wolkenhain gemeistert und einen beeindruckenden 360° über Berlin und das nahgelegene Umfeld als Lohn für die Mühe erhalten.

Wir wünschen allen Beteiligten, dem Kienberg, den Gärten der Welt und allen anderen verbleidenen Attraktionen eine erfolgreiche Zeit. Auf das die Zäune sich nun wieder etwas mehr öffnen und die Flächen wieder mehr der Allgemeinheit zu Gute kommen.

Folgend noch ein paar Einblicke in die Vergangenheit. Für Fragen und Anregungen stehen wir gern zur Verfügung.

 



0 Kommentare


Hinterlasse uns einen Kommentar